Maceió, Hauptstadt des nordöstlichen Bundesstaates Alagoas mit rd. 1 Million Einwohnern, wird in Brasilien
die "Stadt des Wassers" genannt. Der Grund hierfür liegt in den 22 Lagunen, welche die Stadt umgeben und
gemeinsam mit dem Atlantischen Ozean für ein beeindruckendes Naturschauspiel sorgen. Aufgrund der be-
sonderen Farbe des Meeres (je nach Lichteinfall von Türkisgrün bis ins tiefe Blau wechselnd), von 300 Sonnen-
tagen im Jahr sowie der im ganzen Land für ihre Schönheit bekannten Stadtstrände hat sich Maceió zu einem
beliebten Urlaubsziel für einheimische Touristen entwickelt. .
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Dementsprechend weisen nicht zuletzt die bekanntesten Strände Pajuçara, Ponta Verde und Jatiúca eine hervorragende touristische Infrastruktur auf, die von 5-Sterne-Hotels bis zu günstigen Pensionen reicht. |
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Ein Muss für jeden Touristen sind Ausflüge mit traditionellen Fischerbooten (Jangadas genannt) zu den dem Stadtstrand
Pajuçara vorgelagerten Korallenriffen, in denen sich bei Ebbe natürliche Flachwasserbecken bilden, und auch die nördlich
sowie südlich der Stadt gelegenen Strände sind Tagesausflüge wert.

Das im Jahr 1815 gegründete Maceió entwickelte sich schnell als ein Zentrum des Zucker- und Baumwollhandels, rund um
eine dortige Zuckerverarbeitung und Schnapsbrennerei herum. Bis in die Gegenwart hinein prägt der Zuckeranbau das wirt-
schaftliche Bild des Bundesstaates Alagoas und finden sich zahlreiche verarbeitende Fabriken (Usinas).
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Die Metropole Recife liegt 290 Kilometer nördlich von Maceió, bis ins südlich gelegene Salvador sind es ca. 630 Kilometer.
Der 26 Kilometer außerhalb der Stadt liegende Flughafen Zumbi dos Palmares wird von allen größeren brasilianischen Städten angeflogen und ist seit September 2005 auch international angeschlossen.
Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 28 Grad C, die Wassertemperatur liegt bei 32 Grad C.
Eindrücke von Maceió




